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Die Fusionsgespräche zwischen den Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto stehen Berichten zufolge vor Schwierigkeiten, wobei die Financial Times angibt, dass der Deal kurz vor dem Scheitern steht. Die Gespräche haben Differenzen hinsichtlich wichtiger Bedingungen offenbart, darunter die Forderung von Rio Tinto, den Vorsitzenden und CEO zu ernennen, während Glencore eine hohe Prämie fordert. Das britische Takeover Panel hat Rio Tinto eine Frist bis zum 5. Februar gesetzt, um eine offizielle Erklärung zur möglichen Übernahme des in der Schweiz ansässigen Unternehmens Glencore abzugeben.
Snir Levi, CEO von Nominis, enthüllt, dass Kriminelle und terroristische Vereinigungen Milliarden in Stablecoins halten und professionelle Geldwäscheoperationen unter Verwendung der Blockchain-Technologie durchführen. Die digitale Unterwelt bevorzugt zunehmend stabile Kryptowährungen gegenüber Bitcoin, und Krypto-Dienstleister erleichtern illegale Finanzströme für Organisationen wie die Hisbollah und Drogenkartelle.
Der deutsche Politiker Merz bereist die Golfstaaten, während Deutschland neue Handelspartnerschaften anstrebt, was auf diplomatische Bemühungen zur Ausweitung der Wirtschaftsbeziehungen im Nahen Osten hindeutet.
Die Schweizer Bank Valiant meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 154,7 Millionen Franken, was einer Steigerung von 2,9 % entspricht und den höchsten Gewinn in der Geschichte der Bank darstellt. Allerdings kündigte die Bank auch ein Effizienzprogramm an, das den Abbau von 80 Vollzeitstellen in den nächsten zwei Jahren vorsieht, um Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens 15 Millionen Franken zu erzielen. Trotz des Stellenabbaus plant die Bank, ihre Dividende auf 6,00 Franken pro Aktie zu erhöhen und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 75 Millionen Franken über drei Jahre zu starten. CEO Ewald Burgener wird 2027 in den Verwaltungsrat eintreten und später dessen Vorsitz übernehmen. Die Nachfolgeplanung für die Position des CEO beginnt sofort.
Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erzielte 2025 einen Rekordgewinn von 295,5 Millionen CHF, was einer Steigerung von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei das Geschäftsergebnis um 5 % auf 333,8 Millionen CHF stieg. Die Bank schlägt eine höhere Ausschüttung von 2,70 CHF pro Aktie vor und erwartet trotz der Herausforderungen durch das Nullzinsumfeld stabile Gewinne für 2026. Ein starkes Wachstum war im Provisionsgeschäft, im Handel und bei den Netto-Neugeldzuflüssen zu verzeichnen.
Der Artikel untersucht die wachsenden Risiken auf dem privaten Kreditmarkt, der auf 2 bis 3 Billionen US-Dollar angewachsen ist, seit sich traditionelle Banken aus dem Firmenkreditgeschäft zurückgezogen haben. Jüngste Insolvenzen, Abschreibungen und Bedenken hinsichtlich Transparenz, lockeren Kreditauflagen und Sachzahltiteln werfen Fragen zur systemischen Stabilität auf. Während einige Experten dies als Einzelfälle betrachten, warnen andere vor einer allgemeinen Marktbelastung, da höhere Zinsen die Refinanzierung variabel verzinslicher Kredite aus der Niedrigzinsphase erschweren.
Die Zürcher Kantonalbank Asset Management hat Ruben Feldman mit Wirkung zum 1. April 2026 zum neuen Leiter Nachhaltigkeit ernannt. Feldman, der seit 2020 bei der Bank tätig ist und zuvor als stellvertretender Leiter Nachhaltigkeit fungierte, wird den Bereich ESG-Strategie & Entwicklung leiten. Er war maßgeblich an der Entwicklung der Analyseplattform Sustainalyzer der Bank beteiligt und bringt umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen bei RobecoSAM und STOXX mit.
Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Der Artikel befasst sich mit der aktuellen Debatte in Deutschland darüber, ob die Deutschen zu wenig arbeiten. Ökonomen und Politiker diskutieren Möglichkeiten, um dem Bevölkerungsrückgang und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Experten argumentieren, dass eine Erhöhung der Arbeitszeit zwar das Wirtschaftswachstum ankurbeln könnte, politische Appelle jedoch wirkungslos sind und stattdessen systemische Reformen erforderlich sind, insbesondere im Steuer- und Transfersystem, um bessere Anreize für eine höhere Erwerbsbeteiligung zu schaffen.
Fast 70 englische Kommunalverwaltungen stehen aufgrund der sich anhäufenden Schulden aus der Finanzierung der Sonderpädagogik vor einer möglichen Insolvenz, was die zunehmende Finanzkrise im Bildungswesen der Kommunalverwaltungen deutlich macht. Der Bericht der Financial Times weist auf einen erheblichen Druck auf die öffentlichen Haushalte in ganz England hin.

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